AKTUELL


"Our Labyrinth"
Performance in der Ausstellung

"Li, Rituale und Geschenke" von Lee Mingwei
Gropius Bau Berlin
noch bis zum 12.7.
täglich 11-16:30

MEINE LETZTE PERFORMANCE IST AM DONNERSTAG, 9.7. um 12:15 - 13:45.
WÜRDE MICH SEHR FREUEN, WENN IHR DEM MEDITATIVEN TANZ NOCH MAL BEIWOHNT.



Foto: Ole Schwarz

zur Ausstellung




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LetMeIn Festival Berlin 2019


"Is this a human being 2"
Anja Kolmanics und Camilla Oebel



Fotos: Elise Scheider & Joshua Iype

LetmeIn Performance Festival Berlin



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"DIE STÄRKERE"
von August Strindberg

Konzept und Regie: Marianne Kjær Klausen
Premiere 5. Mai 2016, Brotfabrik
1. Juni, ausland, Berlin






Darsteller: Katarzyna Kafel und Anja Kolmanics
Musik und Komposition: Dr.Nojoke alias Frank Bogdanowitz
Licht: Holger Duhn
Kostüm: Kerstin Steingräber
Bühnenbild: Eva Sauermann
Foto/Video: Jan Klein

Programmtext:
August Strindberg schrieb das Stück als Kommentar zur Emanzipationsbewegung der Frauen um 1900 und verhandelt zentrale Fragen zu den Machtverhältnissen einer sich umwandelnden Gesellschaft. Gleichzeitig stellt der Konflikt des Sprechens und Schweigens das Unversöhnliche im Verhältnis des inneren und äußeren Lebens einer Person dar. So wird auf mehreren Ebenen gefragt, ob nicht allzu oft – bewusst oder unbewusst – das, was eigentlich vor sich geht, mit ständigem Reden maskiert wird? Verhandelt wird dies in der szenischen Begegnung einer Schauspielerin und einer Tänzerin. Zum Trailer


Brotfabrik Berlin
ausland Berlin




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PERFORMING ARTS FESTIVAL 2016


late night perform - 1 abend. 3 Stücke.

So. 29.5. 21:00
Café Fincan, Altenbrakerstr. 26
12051 Berlin


21:00 Verena Kutschera ließ sich für ihre Tanzperformance "The Tremendous Intelligence of the Body" von der halb ironisch, halb ernsthaften TV Serie "Top of the Lake" inspirieren, um das Konzept der Körperintelligenz in den Medien und dem kollektiven Bewusstsein zu erforschen.
22:00 Martina Rösler und Anja Kolmanics hinterfragen in ihrer Tanzperformance "Is this a human being – who cares?" ein an den Abgrund des Chaos gedrängtes Konzept der Menschlichkeit. Die beiden Gestalten zeigen sich verletzlich, beobachten, vermessen, helfen einander, verdrängen sich und entführen hin zu fiktiven Einsamkeits­- und Chaosszenarien.
23:00 Lisa Müller-Trede zeigt ihre 7-Kanal-Aktion "es ging durch einmal war nicht genug durch Enden beide potent ein Leck in der Mitte tropft".





Fotos: Paula Reissig





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Arbeit im Bereich Kinder- und Jugendtheater




"Uns schwant was"
Tanzprojekt mit der Freien Schule Rügen


Die Inszenierung beschäftigt sich mit den hellen wie düsteren Motiven der klassischsten aller Ballettstoffe und findet seine eigene Bewegungssprache für die zentralen Momente von Ausgelassenheit, Unerreichbarkeit, Zauber, Verrat und Einsamkeit.

Die SchuelerInnen bei den Proben und auf der Bühne:




Choreogrpahie und Videodesign: Miriam Ruoff
Assistenz: Anja Kolmanics
Kostüm: Anett Hunger
Licht: Felix Grimm
perform[d]ance
theater vorpommern



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"Das ist ja ein Ding"

Gewinner des STELLA15 als „Herausragende Produktion für Kinder"
Premiere im Dschungel - Theater für junges Publikum, Wien


Besetzung:
Choreografie: Martina Rösler | Ausstattung: Nanna Neudeck, Christian Schlechter | Dramaturgie: Johanna Figl | Text: Ivan Fauri | Theaterpädagogik: Brigitte Moscon | Musik: Manfred Engelmayr | Regieassistenz: Daniela-Katrin Strobl | Produktion: Julia Wiggers | DarstellerInnen: Anja Kolmanics, Michèle Rohrbach, Pawel Duduś

trailer siehe makemake produktionen

Kritik zum Tanzlabor der Dingwelt





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YET Company


Choreographie u. Projektleitung: Fabian Cohn und Dominika Willinek
Fotos: Ole Schwarz

getanzt für die Yet Company:

Ensemble 2015 :




Vivant! 2014:










Zusammenarbeit mit Bildenden KünstlerInnen

"Quälgeister"

Skulptur von Birgit Dieker, 2014
zur Homepage der Bildenden Künstlerin





Robert Scheipner

mError Videoprojekt









Affentheater - Jörg Immendorff

Ausstellungseröffnung mit Tanzperformance
Stadtgalerie Klagenfurt Juni 2013

Konzept&Performance:
Anja Kolmanics
Martina Rösler




























gefördert von Kulturraum Klagenfurt

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"Ahora"

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Qué importa ahora el tiempo
el tiempo que se ha llevado mi constancia, mi energia
Qué importa ahora, cuando está acabada,
cuando puedo contemplarla

Tibia mezcla del azar y lo oportuno
dulce composición del caos y el camino
bella armonía entre el pensamiento y el delirio

Ahora, que está lista, que puedo verla,
que puedo entregarme al disfrute de sus líneas;
ahora, ella es el único motivo,
es la única certeza
que fija el tiempo sobre el infinito,
que liga el espacio sobre el cambio

y me mantiene así,
observando.



Elias Vida




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